Waschsauger Test – Die Testsieger im Vergleich

Wilkommen auf waschsauger-test.net! Auf unserem Infoportal finden Sie alles wissenswerte zum Thema, sowie den aktuellen Waschsauger Test 2016 mit den besten Modellen im direkten Vergleich.

Zur gründlichen Reinigung von Böden mit unterschiedlicher Beschaffenheit und verschiedenen Verschmutzungsgraden bestehen mehrere Varianten an Geräten, um diese möglichst schonend und natürlich auch gründlich zu reinigen. Der Waschsauger ist hierbei ein effektives Kombinationsgerät, das sich vielseitig einsetzen lässt. Alles was in Bezug auf den Sauger wichtig ist, erfahren Sie auf unserer Seite.

Aktuelle Top-Modelle im Überblick

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Wie funktioniert ein Waschsauger?

Im Prinzip ergeben sich beim Einsatz eines Waschsaugers oder auch Wischsaugers drei hintereinander abfolgende Arbeitsgänge. Das Einsprühen der verschmutzten Fläche mit Wasser sowie Reinigungsmittel, das Bearbeiten der Oberfläche mit einer Bürste und als letzter Schritt das Absaugen des nun mit dem Schmutz verunreinigten Wassers. Natürlich können diese Arbeitsschritte in einem Zug erfolgen.

In seinem grundlegenden Aufbau funktioniert der Waschsauger wie ein Nass-Staubsauger, der auch Flüssigkeiten aufsaugen kann. Zu dieser Funktion kommt beim Wischsauger ein zusätzlicher Frischwassertank sowie, je nach Modell, ein Behälter für Reinigungsmittel. Aus dem Frischwasserbehälter, der mit dem Reinigungsmittelbehälter gekoppelt ist, führt eine Leitung über den Saugschlauch und das Saugrohr zum Bürstenkopf des Saugers.

Diese Leitung ist an ihrem Austrittspunkt mit einer Düse ausgestattet. Zudem ist am Handgriff des Schlauches ein Ventil angebracht, das der oder die Nutzerin nach Bedarf öffnen oder schließen kann. Der notwendige Druck zur Ausbringung des Wasser-Reinigungsmittel-Gemisches wird durch eine kleine Pumpe am Frischwasserbehälter erzeugt.

Im ersten Arbeitsschritt wird die Reinigungsflüssigkeit auf den Boden gesprüht, durch die gleichzeitige Vorwärtsbewegung des Bedieners bearbeitet die Bürste den nun benetzten Boden und löst so Schmutzpartikel, die fest sitzen. Daran anschließend wird das Schmutzwasser aufgesaugt.

Je nachdem wie die drei Elemente Wasserdüse, Bürste und Sauger angeordnet sind, erfolgt der Reinigungsvorgang während des ziehen des Schlauches oder während des Schiebens. In der Regel erfolgt die Anordnung so, dass die Wasserdüse zum Bediener hin angeordnet ist, darauf folgt die Bürste und ihr wiederum der Sauger. So kann in einer Vorwärtsbewegung der Boden zuerst benetzt und in der Rückwärtsbewegung das Schmutzwasser aufgenommen werden.

Wie bei einem herkömmlichen Staubsauger besitzt der Wischsauger unterschiedliches Zubehör, dass den verschiedenen Untergründen angepasst ist wie etwa Teppichbürsten oder Gummilippen für glatte Böden. Neben der herkömmlichen Variante des Waschsaugers, bei der das mechanische lösen der Schmutzpartikel durch die hin- und her Bewegung des Nutzers erfolgt, bestehen auch Geräte mit einem selbstständig rotierenden Bürstenkopf.

Aktueller Testsieger

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Grundlegende Vorteile

Böden unterliegen aufgrund des Eintrags von Schmutz durch die Sohlen der Schuhe einer erhöhten Belastung, wobei eine Vielzahl unterschiedlicher Verschmutzungen über die Schuhe oder Stiefel von Besuchern, Mitarbeitern oder Familienmitgliedern mitgebracht werden. Das kann normaler Straßenstaub sein, aber auch Kaugummi oder Teer-Reste.

Aus früherer Zeit ist wahrscheinlich jedem das Bild vor Augen, wie eine Hausfrau auf den Knien mit einer Wurzelbürste den Boden scheuert. Zum einen ist dies weder einer modernen Reinigungskraft noch einer Hausfrau oder einem Hausmann zuzumuten und zum anderen bestehen heute eine Vielzahl unterschiedlicher Bodenbeläge, die eine differenzierte Behandlung benötigen.

Der Waschsauger bietet aufgrund seiner verschiedenen Einstellmöglichkeiten diese unterschiedlichen Arten der Bodenreinigung, sei es nun ein hoch- oder kurzfloriger Teppichboden, Fliesen, Steingut, Holz oder Linoleum. Dazu kommt eine hohe Bedienerfreundlichkeit. Die Säuberung des Bodens erfolgt nicht mehr unter Einsatz eines erhöhten Kraftaufwandes, sondern durch das leichte Schieben des Saugers, wobei die Geräte mit rotierendem Bürstenkopf die Vorwärtsbewegung selbst erzeugen.

Alle zur Reinigung notwendigen Bestandteile genauso wie das Abwasser werden in geschlossenen Behältern transportiert und müssen erst direkt an der Entsorgungsstelle, etwa dem Waschbecken, geöffnet und entleert werden. Überschwappende Putzeimer gehören damit der Vergangenheit an genauso wie der nasse und tropfende Wischmob oder zum Trocknen ausgebreitete Wischtücher. Der Wischsauger erlaubt eine gründliche und angemessene Art der Bodenreinigung ohne das dabei der Bediener ins Schwitzen kommt.


Die Bedienung

Natürlich achten die verschiedenen Hersteller der Geräte auf größtmögliche Anwenderfreundlichkeit, wobei zur Inbetriebnahme jeden Wischsaugers zuerst die dazugehörige Bedienungsanleitung und die Sicherheitshinweise gelesen werden sollten. Je nach Bauart besitzt der Waschsauger drei Behälter, die sich herausnehmen lassen.

Einmal der Schmutzwasserbehälter, der Frischwassertank und der Behälter für die Reinigungsflüssigkeit. Vor der Inbetriebnahme wird der Frischwassertank mit Leitungswasser befüllt. Genauso verhält es sich mit dem Behälter für das Reinigungsmittel, wobei einige Hersteller hierfür spezielle Kartuschen oder Tabs mit Reinigungsmittel anbieten, die genau in den Anschluss des Gerätes passen und so ein Umfüllen von Reiniger vermieden werden kann.

Der weitere Vorteil dieser Reinigungskartuschen liegt in der Abstimmung des Reinigers zu dem jeweiligen Gerät. Immerhin befinden sich in einem Wischsauger verschiedene Ventile und Pumpen sowie Zu- und Ableitungen, die bei der Verwendung ungeeigneter Reinigungsmittel beispielsweise verstopfen könnten oder bei zu aggressiven Reinigern sogar angegriffen und beschädigt werden.

Das Arbeiten mit einem Waschsauger ähnelt stark dem Umgang mit einem normalen Staubsauger, wobei es etwas Übung braucht, um den Einsatz des mit Reinigungsmittel angereicherten Wassers zu koordinieren, um ein optimales Reinigungsergebnis zu erzielen. Befindet sich an dem Waschsauger ein eigenständig rotierender Bürstenkopf, verhält sich das Gerät etwas anders.

Auch hier bedarf es etwas Übung, um die Rotationsbewegungen auszugleichen, also das Gerät in die gewünschte Richtung zu bringen. Schon nach kurzer Zeit lässt sich jeder der auf dem Markt befindlichen Wischsauger ganz einfach bedienen und der Nutzer oder die Nutzerin wird schnell erkennen, wie viel Zeit und Energie durch dieses Gerät gespart werden kann.

Preis/ -Leistungs Tipp!

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Verschiedene Anwendungsgebiete

Der Ursprung des Waschsaugers findet sich in der industriellen und kommunalen Reinigung großer Flächen. Wenn der Reinigungsdienst mit dem LKW durch die Straßen der Stadt fährt, dann handelt es sich dabei im Prinzip um einen überdimensionalen Waschsauger. Genauso werden große Werkhallen und Stadien mit fahrbaren Waschsaugern gereinigt. Gerade deren Funktionalität wurde in den tragbaren Waschsaugern umgesetzt und somit diese effektive Art der Bodenreinigung einem größeren Kundenkreis zugeführt.

Waschsauger sind im gewerblichen Bereich etwa zur Reinigung von Büroetagen nicht mehr wegzudenken und auch in Privatwohnungen und Häusern finden sich vermehrt Wischsauger, wobei diese in Bedienung und Komfort gerade einem modernen Haushalt mit unterschiedlichen Bodenbelägen entsprechen.


Bekannte Hersteller

Aufgrund der Ähnlichkeiten zwischen Staubsaugern und Waschsaugern ergibt es sich natürlich, dass die meisten Hersteller von Waschsaugern gleichzeitig Staubsauger und andere Reinigungsgeräte im Programm haben. Dementsprechend liest sich eine Liste der Waschsauger-Produzenten ein bisschen wie das Who is Who der Haushaltsgeräte-Hersteller. Dazu gehören unter anderem:

  • Kärcher
  • Thomas
  • Hoover
  • Philips
  • Dirt Devil
  • Sprintus
  • MPM
  • Nilco
  • Numatic
  • Vax
  • Nilfisk
  • Alto
  • Lavor
  • Taski
  • Syntrox

Teilweise sind in dieser Liste Hersteller aufgeführt, die überwiegend Waschsauger für gewerbliche Zwecke fertigen, aber auch Geräte für Privatanwender führen.


Worauf sollte man beim Kauf achten?

Ein Waschsauger ist im Prinzip ein Multitalent, denn von der Funktionalität her ersetzt er auch den normalen Staubsauger. Dementsprechend sollte der in Betracht gezogene Wischsauger über ein reichhaltiges Zubehör verfügen, das auch das Reinigen von Polstermöbeln ermöglicht oder das Säubern von engen Ritzen. Ein weiteres Kriterium ist der Sprühdruck zum Aufbringen des Reinigungswassers.

Ein bis zwei bar sollte dieser schon betragen. Die Kaufentscheidung kann ebenso von der zu reinigenden Fläche abhängig gemacht werden. Je größer der Schmutzwasser- wie auch der Frischwasserbehälter sind, desto größer ist die Fläche, die in einem Arbeitsgang bewältigt werden kann. Andrerseits bedeutet dies meist auch ein Gerät, das nachgeführt wird.

Es bestehen hier unterschiedliche Bauweisen, wobei Waschsauger für kleinere Flächen so kompakt gebaut sind, das alle Funktionen in einem Standgerät untergebracht sind. Der Kauf sollte gleichermaßen von der Verfügbarkeit des benötigten Reinigungsmittels abhängig gemacht werden sowie der Bandbreite der damit zu reinigenden Flächen.

Nicht jeder möchte Zuhause ein ganzes Lager unterschiedlicher Reinigungsmittel bevorraten. Die Wahl des „richtigen“ Wischsaugers hängt also von unterschiedlichen Faktoren ab, wobei es sich gezeigt hat, das Hersteller mit einer langen Tradition in diesem Bereich auch entsprechend ausgefeilte Geräte anbieten. Aus diesem Grund stellen wir die besten Modelle in unserem Waschsauger Test vor.



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